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13.Februar 1945 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 18:25 Uhr

Im stillen Gedenken erinnere ich an die Nacht vom 13. zu 14. Februar 1945. In dieser einen Nacht sind durch Bomben tausende Menschen gestorben und die einzigartige barocke Innenstadt von Dresden in Schutt und Asche und einzigartige Kunstgüter für immer zerstört worden.

Möge sich so etwas nie wiederholen und der Kriege für immer der Vergangenheit angehören. Was hier zerstört wurde kann nicht zurückgebracht werden - ist für immer und alle Zeiten verloren.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 18:28 Uhr
 
Oederan in Sachsen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 17:55 Uhr

Der Schwerpunkt meiner Forschungen sind die bisher wenig erforschten kleineren Städte Mitteldeutschlands. Somit ist es immer wieder eine schöne Entdeckung, wenn das Beschau- und Meisterzeichen einer Stadt und einem Meister eindeutig zugeordnet werden konnte.

Die folgende Punzierung stammt aus der Stadt Oederan in Sachsen (bei Chemnitz) und zeigt als BZ die Buchstaben (Oed) sowie das Meisterzeichen (I/GN) im Dreipass bzw. Kleeblatt, welches zu dem Goldarbeiter Johann Gottlieb Neumann, Bürger in Oederan seit dem 30.6.1773, gehört.

Wappen der Stadt Oederan

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 07. Januar 2012 um 16:40 Uhr
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Vermutlich Sondershausen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 16. September 2011 um 20:30 Uhr

Über die Gold- und Silberschmiede der thüringischen Stadt Sondershausen ist bisher nur wenig bekannt. Eine von Dr. Ulrich Hahnemann zusammengestellte Meisterliste nennt nur eine Hand voll Namen:

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. September 2011 um 11:21 Uhr
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Hamburger Probe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 17. Oktober 2011 um 15:59 Uhr

Eine Ausarbeitung von "Silverport"

1864 Aufhebung Hamburg'er Silberschmiede-Zunft (Schliemann »Ämterketten« 7.11.1864-11.2.1865, Bd. I, S. 227-241)

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(Erich Schliemann »Die Goldschmiede Hamburgs«, 3 Bände; Hamburg 1985: Vlg. Schliemann & Cie; ISBN 3-88771-005-3)

Silber-Feingehalt in Hamburg war (Schliemann, Bd. I, SS. 62, 63, 69):

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1439 Feingehalt festgelegt auf 15 Lot (937,5) (in Bremen seit 1392 = 15 Lot; in Lübeck seit 1439 = 15 Lot)

1563 ist der Verkauf von 11 lötigem (687,5) Silber strafbar.

1599 [Vereinbarung der ‚Wendischen Städte’ Hamburg, Lübeck, Lüneburg, Rostock, Stralsund, Wismar] = 14 Lot (875).

1630 = »Real-Silber« bzw. »Ordentliche Probe« = 14 Lot 12 Grän (916,625); »Reichstaler-Silber« = 14 Lot 4 Grän (889); »Hamburgische Probe« = 13 ½ Lot (843,75), wegen des Werteverfalls des »Reichstalers« war die absolute Untergrenze auf 13 Lot 1 Quentin (828,125) festgesetzt; Silberwaren mit niedrigerem Feingehalt wurden zerstört.

1667 »Reichsstandard« = 13 Lot (812,5).

1688 Bremer Anfrage in Hamburg und Lübeck (Hamburger Antwort nicht bekannt); in Lübeck: Feingehalt 12 ½ Lot

1707 =12 Lot 3 Grän (760,416) [Dieser Feingehalt wird kurz danach auch in Altona übernommen].

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Oktober 2011 um 17:15 Uhr
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Reichenbach in Niederschlesien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 09. März 2011 um 18:00 Uhr

Die Stadt Reichenbach in Niederschlesien wird von Hintze in seinem Werk beschrieben. Als Beschauzeichen zeigt er für das 18. Jh. die Großbuchstaben "RB". Er zeigt für das 19. Jh. weder Meisterzeichen noch Beschauzeichen. Es ist nun gelungen, einen Löffel des Reichenbacher Meisters Eduard von der Kirch (1861- ...) zu identifizieren. Das Beschauzeichen ist leider nur schwach zu erkennen, jedoch zeigt es noch große Ähnlichkeit zum Stadtwappen von Reichenbach, das den heiligen St.Georg vor einer Stadtmauer im Kampf gegen einen Drachen abbildet.

 Reichenbach in Niederschlesien

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 13:31 Uhr
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